Die Entwicklung bei den TVB-Volleyballern ist nach wie vor von großer Kontinuität geprägt.

Seit vielen Jahren steht Jörg Ungerer nun schon an der Spitze seiner Abteilung, deren Geschicke er mit viel Umsicht und frei von jeglicher Hektik bestimmt.

Das Mixed-Team ist sowieso fast ein Selbstläufer, auch wenn einige Akteure nun ein wenig in die Jahre gekommen sind. In der Hobbyliga 2 des Volleyballkreises Krefeld-Viersen werden unsere Aktiven wohl auch in diesem Jahr mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Spielertrainer Hubert Dortans strebt mit seinem Team einen gesicherten Mitteplatz an, der wohl zu Saisonende erreicht werden kann, wenn die Mannschaft bis dahin nicht durch zu viele Ausfälle noch entscheidend geschwächt wird. Man wird eben nicht jünger!

Im Jugendbereich hat es Jörg immer wieder geschafft, junge Volleyballer an den Spielbetrieb heranzuführen. Das im letzten Jahr gebildete U-14-Jungen-Team spielt auch in dieser Saison weiter. Da einige Gegner jedoch ihre Teams wegen Personalmangels zurückgezogen haben, besteht ihre Gruppe in diesem Jahr nur aus fünf Mannschaften. Die Saison begann für die jungen Volleyballer daher erst Ende November.

Am ersten Spieltag gab es einen 3:0-Sieg gegen die SG Holzheim und eine 0:3-Niederlage gegen den Rheydter TV. Mit 21:25, 18:25 und 21:25 fiel diese Niederlage jedoch knapper aus als es das reine Satzergebnis wiederspiegelt. Trainer Jörg war deshalb auch mit der Leistung seiner Schützlinge sehr zufrieden.

Für alle großen und kleinen Volleyballer gab es vor Saisonbeginn neue Trainingsanzüge vom Verein. Zu Weihnachten werden dann die Jugendlichen wahrscheinlich wieder ein Bundesligaspiel des Moerser SC besuchen, während die Mixed-Gruppe sich zu einem gemütlichen Beisammensein (inklusive „Leichter Kost“) treffen wird.

Trainingstag für die Volleyballer ist weiterhin der Donnerstag. Von 18.45 Uhr bis 20.00 Uhr

trainiert Jörg Ungerer die Jugendlichen und von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr „tummeln“ sich die Mixed-Volleyballer in der Halle der Erich-Kästner-Schule. Einige von ihnen machen dies nun schon seit fast 20 Jahren. Wenn das nicht für Kontinuität spricht?